Geschichte

Im Jahr 1992 als Spin Off aus der Universität Paderborn gegründet, liegt der Unternehmensfokus der ITEK GmbH bis heute auf der Optimierung zwischenbetrieblicher Informations- und Kommunikationsprozesse. ITEK optimiert seitdem Prozesse, etabliert entsprechende Standards und leitet die Projekte zwischen einzelnen Unternehmen bis hin zu ganzen Branchen.

 

ITEK pflegt enge Kontakte zur Universität Paderborn, zur Hochschule für Oekonomie und Management (FOM) in Essen sowie zu Branchenverbänden in Industrie, Handel und Handwerk. Als unabhängige Beratungsgesellschaft liegen die Tätigkeitsfelder in den Bereichen Produktdatenmanagement und systemübergreifende Anbindungen (B2B-Integration).

"Unsere Kunden möchten die Chancen optimierter B2B-Prozesse als Wettbewerbsvorteil nutzen. Wir möchten der Partner sein, der den Erfolg ermöglicht."

 

Prof. Dr. Uwe Kern (Geschäftsführender Gesellschafter)



News

7 neue Mitglieder bei Open Datacheck im ersten Quartal 2018

Im ersten Quartal konnte Open Datacheck insgesamt 7 neue Mitglieder begrüßen. Auch die Produktstammdaten Aufbereitung konnte mit Erfolg angefangen bzw. durchgeführt werden. So haben FSB und Vitramo bereits ihre Produktstammdaten fehlerfrei und verteilen diese erfolgreich an den Großhandel. Die neuen Teilnehmer von Open Datacheck im ersten Quartal sind:

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Mehr als 25 Workshops zur Standardisierung im ersten Halbjahr 2018

Im ersten Halbjahr 2018 führt ITEK mehr als 25 Workshops bzw. Veranstaltungen zum Thema Standardisierung in den Branchen Elektro und SHK durch (Standardisierungskalender). Dazu gehören insbesondere die Klassifizierungsativitäten im Bereich ETIM SHK, die Standardisierung der digitalen Schnittstellen ETIM (u. a. ELBRIDGE), die EDITEC-Normierungsaktivitäten, die Standardisierung der Handwerkskommunikation (IDS Connect, Open Connect) sowie die Arbeiten an neuen Produktdatenstandards (DQR 4.0, BIM). Die Mitwirkung an diesen Workshops durch Unternehmen der Branche setzt eine entsprechende Mitgliedschaft in den jeweils beteiligten Verbänden (ETIM, ARGE Neue Medien, DG Haustechnik bzw. ZVSHK) voraus.

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Arbeitskreis Normierung BIM nimmt seine Arbeit auf

Der durch den Strategiekreis SHK initiierten Arbeitskreis Normierung BIM hat seine Arbeit aufgenommen. Im ersten Schritt wurden die bisherigen Aktivitäten von ARGE Neue Medien, DG Haustechnik und ZVSHK zusammengetragen und Ziele sowie ein Arbeitsplan definiert. Die drei SHK Verbände möchten insbesondere ihren Mitgliedern Investitionssicherheit geben sowie die Interessen der Marktpartner bei anderen oder übergreifenden Standardisierungsaktivitäten vertreten (z. B. ETIM, buildingSMART). 

ARGE Neue Medien, DGH und ZVSHK vereinbaren neue Datenqualitätsrichtline 4.0

Die neue Datenqualitätsrichtlinie (DQR 4.0) der Verbände liegt nun vor. Damit steht eine gemeinsame Richtlinie zur Verfügung, die auch die Anforderungen von Open Datacheck erfüllt. Sie löst die bestehende Datenempfehlung 1.7 von DG Haustechnik und ZVSHK sowie die DQR 3.0 der ARGE Neue Medien ab. Innerhalb von 6 Monaten werden diese älteren Richtlinien entsprechend ungültig. Selbstverständlich umfasst die Richtlinie sowie die dazu gehörigen Schnittstellen auch die Lieferung und Prüfung von ETIM 7.0 Merkmalen.

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Neues Tool zum Klassenmapping nutzt KI Ansätze

Sie möchten die ETIM-Klassen und Merkmale gegen Ihre interne Klassen- und Merkmalsstruktur über ein Datenmapping zusammenführen? Oder Sie möchten eine neue ETIM Klassifizierungsversion gegen eine alte Struktur mappen? Das wäre eine leichte Aufgabe, wenn es nur darum ginge, jeweils einer Klasse eines Systems einer Klasse eines anderen Systems zuzuordnen und dies analog mit den Merkmalen durchzuführen. Leider sind unterschiedliche Klassifizierungssysteme aber nicht isomorph, also strukturgleich. Haben Sie beispielsweise in einem System die Klassen "Türbeschläge" und "Fensterbeschläge", in einem anderen System aber nur die Klasse "Beschläge", dann müssen in der Regel vorhanden sein, um diese Klassen in die ein oder die andere Richtung zu transformieren. Bei Systemen mit vielen tausend Klassen und noch mehr Merkmalen ist das eine Aufgabe, die mit jeder Datenlieferung unglaublich hohe Aufwände erzeugt.

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