BVBS und ITEK gehen weitere Aufgabenbereiche im Rahmen der Digitalisierung der Handwerksprozesse an

Im Zeitalter der Digitalisierung ist die Zusammenarbeit zwischen den Akteuren immer wichtiger geworden. Schnittstellen sind nur so gut, wie das einheitliche Verständnis von Sender und Empfänger über die zu übertragenden Inhalte. Dies erfordert eine exakte Standardisierungen und deren gelebte Implementation.

Der BVBS (Bundesverband Bausoftware e.V.) forciert mehrere Initiativen zur digitalen Kommunikation im Handwerk. Zusammen mit der ITEK GmbH werden seit Jahren mehrere Digitalisierungsprojekte vorangetrieben. ITEK hat dabei vor allem im Auftrag des DG Haustechnik, aber auch für andere Fachverbände, diese gemeinsamen Aktivitäten fachlich moderiert und dokumentiert. Diese Zusammenarbeit basiert auf langjährigem gegenseitigen Vertrauen und ist für die Zukunft wichtig. Matthias Moser (Vorstandsmitglied des BVBS) dazu: „ITEK versteht es, mit viel branchenpolitischem Hintergrundwissen und großer fachlicher Erfahrung die verschiedenen Interessen der Verbände mit einer neutralen Sichtweise im Sinne der Nutzer zu gemeinsamen Lösungen zu bringen.“

 

Insbesondere die Digitalisierung zwischen Großhandel und Handwerk steht im Fokus. Aufbauend auf der Vielzahl der bereits bearbeiteten Standardisierungsfelder (z. B. SHK-Connect, IDS-Connect, ZUGFeRD Implementierungsempfehlung, Projektdatenschnittstelle) sollen diese und weitere Aufgabenbereiche bearbeitet werden. Dabei stehen nicht nur die Automatisierung aller Datenströme zwischen Handwerk und Großhandel auf der Agenda, sondern auch grundsätzlich neue Themen wie ETIM oder die Integration von kaufmännischer und technischer IT im Rahmen des BIM Ansatzes. Uwe Kern (Geschäftsführer ITEK): „Wir sind stolz auf diese vertrauensvolle Zusammenarbeit und helfen den Verbänden gern, für die zwischenbetriebliche Integration der Marktteilnehmer zu sorgen. Die jahrelange Zusammenarbeit mit dem BVBS hat zu tollen Ergebnissen für die Anwender im Markt geführt und gerade im Zeitalter der Digitalisierung gibt es da noch sehr viel zu tun.“